Überheblich – Arrogant

Demokratisch gefällte Entscheide sind zu akzeptieren. Dies ist für mich keine Frage. Wie und mit welchen Mitteln ein Entscheid zu Stande kommt ist jedoch eine andere Frage. Ob ich einen Entscheid mittragen will oder kann ist meine persönliche Entscheidung.

Was ist passiert?
Die Delegiertenversammlung der Union Schweizer Kurzwellen Amateure USKA hat am vergangenen Samstag dem Gesuche eines jungen Vereines von Funkamateuren um Kollektivmitgliedschaft nicht stattgegeben. Gemäss meinen Recherchen war die Namensgebung, Hobby Funker Innerschweiz HFI, Stein des Anstosses.
Ich kenne viele Mitglieder des HFI persönlich. Das attraktive Jahresprogramm des HFI überzeugt. Die Contesterfolge lassen sich sehen. Ein Fehlverhalten des Vereins ist nicht festzustellen.

Und Trotzdem, der Name des Vereins vielleicht die Wurzeln im CB- Bereich oder die HB3-er Rufzeichen, das kann und darf doch nicht der Grund für die verweigerte Aufnahme sein.
Stadt den jungen Verein zu unterstützen wird dieser auf eine arrogante und überhebliche Weise von der USKA kompromittiert.

Es wird sich zeigen, ob und wie sich der Vorstand der USKA zu diesem peinlichen Vorfall äussert. Ich schäme mich für den gefällten, kurzsichtigen Entscheid.

Dem HFI wünsche ich für die Zukunft alles Gute!

Kari, HB9DSE


Ein Kommentar

  • Sandström Aron

    Das Problem ist das Elitäre überalterte Denken

    "Der"Verband legt die besten voraussetzungen um Nachwuchs zu gewinnen im negativen Sinn!

    Um Nachwuchs zu gewinnen brauchen wir ein neues Lizenzierungssystem 3 Klassen wie in England dies ist in der CEPT als ELL89 Dokument hinterlegt UNTERHALB DER HB3 Lizenz !Leider wurde das noch nicht Implementiert warum ?

    Ganz einfach weil sich "der"Verband dagegen wehrt!

     

    Es wäre an der Zeit etwas zu unternehmen sonst wird "der"Verband in 30 Jahren austerben! Aber dann ist es zu spät für Nachwuchsgewinnung

    Weiter so klar eine Ausgrenzung von HB3Amateuren

    Geschrieben von HB3Amateur

     

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