Antennenartikel in trockenen Tüchern

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Die Stimmberechtigten der Stadt Sursee stimmten der Gesamtrevision der Ortsplanung – bestehend aus Zonenplan und Bau- und Zonenreglement – unter Berücksichtigung der im Verlauf der Versammlung vorgenommenen Beschlüsse mit grossem Mehr zu.
Damit ist auch der Art. 36 Antennenanlagen in Kraft getreten. An diesem Artikel habe einige Surseer Funkamateure kräftig mitgestaltet. An mehreren Sitzungen wurde mit den Behörden hart um die Formulierungen im Antennen Artikel gerungen. Es ist uns gelungen unsere Ziele sinnvoll einzubringen. Die Zukunft für den Bau von neuen Antennenanlagen für den Funkamateurdienst konnte dadurch sichergestellt werden. Ein sehr wichtiger Erfolg für den Radio Club Sursee HB9AW!

Das ist die positive Seite.
Es gibt aber auch unerfreuliches in dieser Sache zu berichten.
Der Vorstand USKA (Union Schweiz. Kurzwellen Amateure) hat dem Radio Club Sursee HB9AW eine finanzielle Unterstützung aus dem Antennenfonds der USKA von Fr. 2‘000.00 für die rechtliche Unterstützung bei der Ausarbeitung der Einspracheschrift zugesagt. Die Einsprache wurde in der Folge durch einen bekannten und in Sachen Antennenproblematiken sehr erfahrenen Rechtsanwalt ausgearbeitet. Diese Rechtsschrift wurde eingereicht und auch der USKA zur Kenntnis gebracht.

Leider kritisierte der Vorstand der USKA diese und hielt es nicht für notwendig sich den eingegangenen Verpflichtungen zu stellen. Er hat hat sich mit Fadenscheinigen Argumenten aus dem Staub gemacht. Konkret: Die USKA hat nichts bezahlt! Die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in den Vorstandes der USKA ist mit seiner fiesen Aktion gegen den Radio Club Sursee HB9AW auf null gesunken.

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